 |
1. Was ist mobiLog/CAN®?
Der Grundgedanke des mobiLog-Systems ist es, eine handliche und mobile Datenerfassungseinheit für CAN-Busdaten sinnvoll mit dem Komfort einer modernen PC-Oberfläche zu verbinden. Das PC-Programm kommt
bei der Vorbereitung einer Meßaufgabe und bei der anschließenden Auswertung der gewonnenen Daten zum Einsatz. Die Durchführung der eigentlichen Meßaufgabe erfolgt unabhängig vom PC durch die
mobile Einheit des mobiLog-Systems. Bereits während der Datenerfassung ist es möglich, bestimmte Daten in einer anwendungsspezifisch angepaßten Form auf dem Display der mobilen Einheit darzustellen.
2. Was kann mit dem mobiLog/CAN® alles erfaßt werden?
Das mobiLog/CAN® besitzt zwei unterschiedlich konfigurierbare CAN-Busanschlüsse, so daß gleichzeitig auf zwei verschiedenen CAN-Bussen Telegramme empfangen und bei Bedarf auch verschickt werden können. Dabei ist es möglich CAN-Telegramme in der Reihenfolge ihres zeitlichen Auftretens aufzuzeichen (Auflösung der Zeitmarken: 1 ms) und/oder Inhalte von CAN-Telegrammen in Echtzeit zu extrahieren und statistisch klassifiziert abzulegen.
Neben den CAN-Daten ist das mobiLog/CAN® in der Lage auf 8 Leitungen richtungskonfigurierbare Digitalsignale mit der Umgebung auszutauschen
und weiterhin zwei verschiedene positive Analogspannungen (mit gemeinsamen Massepotential) über die eingebauten AD-Wandler zu erfassen.
Die Aufzeichnungs- und Darstellungsfunktionen des mobiLog/CAN® lassen sich gleichfalls auf die Digital-IOs und Analogeingänge anwenden.
3. Kann man sich die erfaßten Daten am mobiLog/CAN® direkt anschauen?
Ja, das mobiLog/CAN® erlaubt die Definition sogenannter Online-Displays. Diese Online-Displays erlauben die Darstellung aktuell anliegender
Daten und können von Anwender unter Verwendung von Textelementen, Linien sowie Elementen zur Wertdarstellung frei gestaltet werden.
Bis zu neun dieser Online-Displays können in eine Meßkonfiguration eingebunden und vom Anwender zur Laufzeit angewählt bzw.
umgeschaltet werden.
4. Wie kann man erreichen, daß das mobiLog nach dem Start automatisch ein bestimmtes Online-Display anzeigt?
Per default sind in eine Meßkonfiguration eingebundenen Online-Display nach dem Start der Messung inaktiv. Im sogenannten Testset -
das ist dasjenige Datenobjekt in der vom PC verwalteten Projektdatenbasis, von dem ausgehend eine bestimmte Meßkonfiguration
generiert wird - gibt es auf der Editorseite "Data flow" eine Liste "Activated objects". Durch Eintrag eines
Online-Displays in diese Liste wird erreicht, daß dieses Display bereits beim Start des Messung (des Monitorings) aktiv ist,
d.h. auch sofort angezeigt wird.
5. Wie erfolgt der Datenaustausch zwischen mobiLog/CAN® und PC?
Entweder durch Herstellen einer seriellen Verbindung zwischen PC und mobiLog-Gerät oder durch Austausch der PC-Card (PCMCIA).
Das mobiLog/CAN® benutzt als Speicher für die Meßkonfigurationen und die aufzuzeichnenden Daten statischen RAM in Form einer
PC-Card. Die Größe der PC-Card bestimmt damit auch die maximale Speichertiefe des Gerätes. Insbesondere wenn
größere Mengen aufgezeichneter Daten in den PC zu übernehmen sind, ist das direkte Lesen von der PC-Card deutlich
schneller als die serielle Übertragung.
6. Ich habe bereits PCMCIA-SRAM-Karten, kann ich diese mit meinem mobiLog/CAN® benutzen?
Ja, sofern diese für den Betrieb mit 5 Volt Versorgungsspannung vorgesehen sind und weniger als 300 mA Strom aufnehmen.
Folgende Kartengrößen werden akzeptiert: 1, 2, 4, 8 und 16 Mbyte.
7. Wie erfolgt die Auswertung der Daten nach einer Aufzeichnung?
Nachdem die aufgezeichneten Daten in den PC übertragen sind, erlaubt das PC-Programm das gezielte extrahieren einzelner Daten aus der
Gesamtmenge der Aufzeichnung. Dazu bietet das Programm die in einer Recordingdatei enthaltenen Einzeldaten zur interaktiven Auswahl an.
Bei der Auswertung können die Daten sowohl mit den eigenen Möglichkeiten des PC-Programms visualisiert werden (ab Version 1.8),
als auch in Form einer Ausgabedatei für die Weiterverarbeitung in externen Auswertungstools wie Excel oder DIAdem aufbereitet werden.
8. Kann ich auf dem LCD-Display direkt eine graphische Ausgabe meiner gespeicherten Daten erreichen?
Nein, die Darstellung der vom mobiLog/CAN® aufgezeichneten Daten ist nur über das PC-Programm möglich!
9. Kann das mobiLog/CAN® zum bitweisen Test einer CAN-Übertragung eingesetzt werden?
Nein, das mobiLog/CAN® dient der inhaltlichen Kontrolle von CAN-Telegrammen. Eine Überprüfung ob die Teilnehmer eines CAN-Busses
die Übertragung gemäß ISO 11898 bzw. CAN 2.0 korrekt abwickeln ist nicht möglich. Das eigentliche CAN-Protokoll ist
für die Funktionen des mobiLog/CAN® transparent, d.h. fehlerhaft übertragene Telegramme werden vom mobiLog/CAN® nicht registriert.
10. Muß das mobiLog/CAN® zunächst konfiguriert werden um am CAN-Bus-Daten zu empfangen?
Grundsätzlich ja, zumindest immer dann, wenn Telegramme aufgezeichnet bzw. wenn einzelne Telegramminhalte entsprechend ihrer Bedeutung isoliert und in der richtigen Einheit auf dem Display dargestellt werden sollen.
Allerdings ist ab Version V1.8 ein sogenannter Snooper-Mode verfügbar. Der Snooper-Mode ermöglicht immer dann, wenn das
Gerät nicht unter Konfigurationskontrolle läuft, für einen der Bus-Anschlüsse die Auflistung aller am Bus aktiven
CAN-Ids. Für 8 interaktiv auswählbare CAN-Ids ist im Snooper-Mode alternativ auch eine Darstellung als hexadezimal kodierte
Bytefolge möglich, gekoppelt mit der Ausgabe der aktuellen Wiederholrate des Telegramms. Daneben bietet der Snooper-Mode eine weitere
Ansicht, in der die momentane CAN-Bus-Aktivität als dynamische Häufigkeitsverteilung der Telegramme über den ID-Adressraum
dargestellt wird.
11. Was sind History-Buffer und was sind Statistik-Buffer?
Die Datenaufzeichnung im mobiLog/CAN® wird über sogenannte Buffer organisiert. Es sind zwei grundsätzliche Buffertypen zu unterscheiden: History- und Statistik-Buffer.
History-Buffer dienen der Aufzeichnung der zeitlichen Reihenfolge des Auftretens von Daten (Auflösung der Zeitmarke: 1ms). In der Konfiguration wird der Buffer vereinbart und die in diesem Buffer aufzuzeichnenden Datenobjekte festgelegt. In einer Meßkonfiguration kann bei Bedarf mehr als ein History-Buffer verwendet werden. History-Buffer sind im mobiLog/CAN® per default als Ring-Buffer organisiert, d.h. ist der Buffer erstmalig gefüllt, so werden bei fortgesetzter Aufzeichnung die jeweils ältesten Daten überschrieben.
Statistk-Buffer werden eingesetzt, um zur Laufzeit der Messung die wertmäßige Verteilung bestimmter Daten zu erfasen. Bei der Vereinbarung des Statistikbuffer wird das auszuwertende Datum, die Breite des Erfassungsintervalls und die Zahl der Klassen innerhalb dieses Intervalls festgelegt.
Darüber hinaus bietet das mobiLog/CAN® für jeden dieser Buffertypen mehrere Modifikationen der Art der Aufzeichnung an.
12. Welche maximale Aufzeichnungsdauer ist mit dem mobiLog möglich?
Diese Frage kann nur auf die History-Buffer bezogen werden (Statistikbuffer besitzen für jede Klasse genau einen 32-bit-Zähler
und haben daher im Speicher eine feste, meist recht kleine Größe). Die maximale zeitliche Aufzeichnungstiefe in einem
History-Buffer hängt von folgenden Parametern ab: Größe der PC-Card bzw. vereinbarte Größe des Buffers,
Zahl der im Buffer aufzuzeichnenden Datenobjekte und Häufigkeit der Aktuallisierung der aufzuzeichnen Datenobjekte. Bei der
Zusammenstellung einer Meßkonfiguration kann auf diese Parameter in vielfältiger Weise Einfluß genommen werden.
Im Handbuch ist eine Näherungsformel zur Bestimmung der Aufzeichnungstiefe angegeben, die davon ausgeht, daß im Schnitt pro
Eintrag in einen History-Buffer 16 Byte benötigt werden.
13. In der Datenbasis des mobiLog/CAN® können auch Variablen vereinbart werden. Wofür werden diese benötigt?
Das mobiLog/CAN® ermöglicht durch die Konfiguration sogenannter Trigger das automatische Reagieren auf bestimmte Bedingungen.
Ein Trigger besteht aus einer Condition, in der die Triggerbedingung formuliert ist und eine True- und eine False-Aktionsliste,
die je nach dem logischen Wert der Condition abzuarbeiten sind. In den Aktionslisten ist z.B. auch die Berechnung und Zuweisung neuer
(Ausgabe-) Daten möglich. Es ist klar, daß für die flexible Anwendung dieses Konzeptes der Einsatz von Speichern für
Zwischenergebnisse erforderlich ist (etwa zum Datenerhalt zwischen zwei Aufrufen des Triggers bzw. zum Datenaustausch zwischen
verschiedenen Triggern). Zu diesem Zweck können Variablen vereinbart werden. Variablen können ebenso wie andere Daten auch vom
mobiLog/CAN® aufgezeichnet werden.
14. Welche Voraussetzungen müssen am Einsatzort erfüllt sein, damit das mobiLog/CAN® zur Datenerfassung eingesetzt werden kann?
Das mobiLog/CAN® besitzt eine autonome Stromversorgung, diese ist jedoch in erster Linie dafür ausgelegt, kurzzeitige Störungen der externen Stromversorgung zu überbrücken, z.B. das kurzzeitige Zusammenbrechen des Bordnetzes beim Anlassen eines Kfz. Die maximale Akkustützzeit des mobiLog/CAN® beträgt ca. 60 Minuten (temperaturabhängig). Deshalb ist für den Einsatz in der Regel eine externe Stromversorgung vorzusehen. Benötigt wird eine Gleichspannung im Bereich von 9 bis 36 Volt. Der aufgenommene Strom im eingeschalteten Zustand bewegt sich dabei abhängig von der Versorgungsspannung im Bereich von 1 bis 0,4 Ampere. Die externe Versorgungsspannung wird über eine FRIWO-Buchse entgegengenommen.
Die IO-Schnittstellen des mobiLog/CAN® (2 x CAN-Bus, 8 x Digital-IO, 2 x ADC, 2x externes EIN/AUS) sind symmetrisch auf zwei 15-polige-Stecker(*) an der unteren Schmalseite verteilt. Zum Anschluß des mobiLog/CAN® an einen Versuchsaufbau sind also die gewünschten Signalleitungen der Buchsenstecker(*) zusammenzufassen.
(* ITT-CANNON-Stecker Serie MDSM-15SC-Z11)
Besondere Vorschriften zur Einbaulage des mobiLog/CAN® sind nicht zu beachten, solange die zugelassenen Umgebungsbedingungen für
den Betrieb eingehalten werden:
- Umgebungstemperatur: -20 ... +55 °C
- Luftfeuchtigkeit: < 65%
- Feuchtigkeitsschutz: IP20, kein Schutz gegen Tropfwasser
Standardmäßig befindet sich an der Rückseite des Gerätes eine Blechfeder, die das Einhängen des Gerätes in eine entsprechend gestaltete Aufnahme ermöglicht. Das Gerät hat die Maße 109 x 35 x 251 mm (B x H x T) und wiegt ca. 850 g.
Weiterhin besitzt das Gerät eine serielle Schnittstelle, über die sowohl neue Konfigurationen als auch
Aufzeichnungsdaten übertragen werden können, so daß auch ein "versteckter" Einbau möglich ist.

15. Das mobiLog soll gleichzeitig mit dem Starten des Fahrzeugs bzw. mit dem Einschalten des Versuchsaufbaus seine Arbeit aufnehmen. Was ist zu tun?
Das mobiLog/CAN® kann alternativ zur ON/OFF-Taste auch über externe Signale ein- bzw. ausgeschaltet werden.
Dafür ist auf jeder der beiden IO-Verbindungsstecker ein Kontakt vorgesehen, der bei Anlegen einer Spannungen >5,1 Volt
das Gerät ein und bei Spannungen <2,2 Volt das Gerät wieder abschaltet. Wird das Gerät extern eingeschaltet,
so kann es auch nur über einen externen Eingang wieder abgeschaltet werden. Das gilt umgekehrt auch für das manuelle Einschalten.
Darüber hinaus ist für ein automatisches Starten der Meßtätigkeit die Meßkonfiguration
lediglich mit der Eigenschaft "Autostart" zu versehen.
16. Kann man gezielt fehlerhafte Daten in einer CAN-Übertragung festhalten und die zugehörige Entstehungsgeschichte feststellen?
Das mobiLog/CAN® erlaubt die Benutzung sogenannter Trigger in einer Meßkonfiguration. Ein Trigger besteht aus der Definition einer Bedingung und einer Liste damit verknüpfter Aktionen. Damit ist es z.B. möglich auf das Auftreten bestimmter (fehlerbehafteter) Daten zu warten und daraufhin die Aufzeichnung in einem History-Buffer zu beenden. Wurden bis dahin in dem Buffer fortlaufend alle Daten aufgezeichnet, die für eine Rekonstruktion der Fehlerentstehungsgeschichte von Interesse sein könnten,
so besitzt man damit eine "eingefrorene" Vorgeschichte des Ereignisses.
17. Gibt es beim mobiLog ein Jahr-2000-Problem?
PC-Program:
Für die Abläufe im PC-Programm, mit Ausnahme der Datenauswertung, spielen Bezüge zur Absolutzeit keine Rolle. Bei den bei der Datenauswertung herangezogenen Absolutzeitangaben handelt es sich um die vom mobiLog-Gerät generierte Zeitmarken (siehe unten). Bei den übrigen zur Darstellung gebrachten bzw. verwendeten Absolutzeitangaben handelt es sich um direkt umgesetzte Betriebssystemdienste. D.h. insofern die unterliegenden Betriebsysteme Windows95/98 bzw. WindowsNT, sowie die für die entsprechenden Zugriffe verwendeten Library-Funktionen der Entwicklungsumgebung Microsoft Visual C++ Jahr-2000-kompatibel sind, ist es das mobiLog-PC-Programm auch.
mobiLog-Gerät:
Das mobiLog-Gerät besitzt eine Absolutzeituhr. Die mit Hilfe dieser Uhr generierten und in die Datenaufzeichnung eingebetteten Absolutzeitmarken besitzen eine 4-stellige Darstellung der Jahreszahl. Damit ist eine korrekte zeitliche Einordnung von Beginn und Ende einzelner Aufzeichnungsblöcke über den Jahrtausendwechsel hinweg möglich.
Hinsichtlich der Absolutzeituhr des mobiLog-Gerätes existieren jedoch zwei Einschränkungen:
Es gibt keine Schaltjahrkorrektur höherer Ordnung, d.h. jedes 4. Jahr wird als Schaltjahr angenommen. Der erste diesbezügliche Fehler tritt also im Jahr 2100 auf.
Sollte das Gerät über die Dauer von 4 Jahren mit Strom versorgt, jedoch nicht eingeschaltet werden, so wird danach beim Wiedereinschalten die Jahreszahl falsch berechnet.
Darüber hinaus ist eine Extremsituation zu beachten: Bei sehr langer, ununterbrochener Aufzeichnungsdauer in einem Historybuffer kann den einzelnen Daten falsch interpretierbare Zeitmarken zugeordnet werden: Innerhalb eines Aufzeichnungsblockes werden den Daten relative Zeitmarken zugeordnet. Diese Zeitmarken basieren auf einem 32-Bit-Zähler mit einer Auflösung von 1 Millisekunde. Mit jedem Einschalten des Gerätes wird dieser Zeitzähler neu gestartet. Zu Beginn und Ende eines Aufzeichnungsblockes wird der aktuelle Bezug zwischen Absolutzeit und relativem Zeitzähler gespeichert, so daß bei der Offline-Auswertung für jeden einzelnen aufgezeichneten Wert die Absolutzeit bestimmt werden kann. Praktisch bedeutet dies: Nach einer ununterbrochenen Einschaltdauer des Gerätes von ca. 49,7 Tagen kommt es zum Überlauf dieses Zählers und damit zu inkonsistenten Zeitmarkierungen innerhalb eines History-Buffers. Dieser Fall wurde für die vorgesehenen Einsatzgebiete des Gerätes als praxisfremd angesehen und wird daher nicht behandelt. Um jedem Mißverständnis vorzubeugen: Nicht die über einen langen Zeitraum aufeinanderfolgende Aufzeichnung von Daten führt zu fehlerhaften Zeitmarkierungen,
sondern das Gerät darf dabei lediglich nicht länger als 49,7 Tage ununterbrochen eingeschaltet sein!
18. Wo wird mobiLog/CAN® gegenwärtig eingesetzt?
Das Einsatzgebiet von mobiLog/CAN® in den einzelnen Firmen:
Daimler Chrysler AG
Fahrzeugdauerlauf
kurzfristige Meßfahrten
Fahrzeugneuentwicklung
VDO Mannesmann AG
Steuergeräteentwicklung
CAN-Simulation
DEA AG, Shell AG and Mobil AG
Meßfahrten im Bereich Schmierstoffentwicklung
Qualitätsüberwachung Motor/Getriebeöl
19. Wo kann man mobiLog/CAN® erwerben?
1. Deutschland
Software + Systeme Erfurt GmbH
Fichtenweg 8
99198 Erfurt-Kerspleben
Tel.: (+49) (0)36203 / 96-0
Fax.: (+49) (0)36203 / 96-333
E-Mail: info@sse-erfurt.de
Web: www.sse-erfurt.de
|
S+SE Software + Systeme Berlin GmbH
Groß-Berliner-Damm 73c
12487 Berlin
Tel.: (+49) (0)30 / 63 95 94-0
Fax.: (+49) (0)30 / 63 95 94-33
E-Mail: info@sse-berlin.com
Web: www.sse-berlin.com
|
ADMESS Elektronik GmbH
Albrecht-Dürer-Straße
67292 Kirchheimbolanden
Tel.: (+49) (0)6352 / 6091
Fax : (+49) (0)6352 / 1288
E-Mail: admess-elektronik@t-online.de
|
2. Frankreich
ISIT-France
Didier Vidal
ZI DES POUMADERES
32600 L'ISLE JOURDAIN
Tel.: (+33) (0)56 207 / 2954
Fax : (+33) (0)56 207 / 2953
E-Mail:isit@isit.fr
Web: www.isit.fr
|
|